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    <title>Der Shopblogger - Entstehungsgeschichte</title>
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    <description>Auch 2012 ohne grüne LED</description>
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    <pubDate>Mon, 31 May 2010 16:13:30 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Der Shopblogger - Entstehungsgeschichte - Auch 2012 ohne grüne LED</title>
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    <title>Hrhrhr</title>
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            <category>Entstehungsgeschichte</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Björn Harste)</author>
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    Ein Kollege reimte etwas sinnfrei durch die Gegend: &quot;&lt;i&gt;Kirschen knirschen.&lt;/i&gt;&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich: &quot;&lt;b&gt;Du darfst die Steine ja auch nicht mitessen.&lt;/b&gt;&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schade. Der darauf folgende Blick ist irgendwie unblogbar. &lt;!-- s9ymdb:3564 --&gt;&lt;img width=&quot;45&quot; height=&quot;20&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.shopblogger.de/blog/uploads/Smileys/hrhr.gif&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt; 
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    <pubDate>Mon, 31 May 2010 13:44:21 +0200</pubDate>
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    <title>Wie Björn zu seinem SPAR-Markt kam  Noch ein paar Fragen und Antworten</title>
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            <category>Entstehungsgeschichte</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Björn Harste)</author>
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    &lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;Gibt es ein Standardsortiment, dass man bei Ladeneröffnung aufnimmt, gibt es Erfahrungswerte oder hat man selbst eine konkrete Vorstellung, welche Firmen/Sortimente/Produkte man gerne hätte?&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;Natürlich hat man selber auch persönliche Vorstellungen, weil man bestimmte Produkte einfach gerne mag. Aber es gibt defintiv ein Kernsortiment, über das man sich im Grunde nicht viele Gedanken zu machen braucht. Dazu gehören einfach die wichtigen Markenprodukte, die man kennt. Dazu kommen die Handelsmarken im sogenannten Preiseinstiegssegment, also damals &quot;Die Sparsamen&quot; und heuten &quot;Gut + Günstig&quot;. Wenn man dann noch Platz hat, kann man mit unbekannteren Marken auffüllen oder man nimmt Artikel ins Sortiment auf, die etwas exotischer und nicht überall zu bekommen sind.  &lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;Inwieweit hat sich das Sortiment mit der Ausdehnung der Öffnungszeiten verändert? Irgendwann hast Du mal geschrieben, dass besonders hochpreisige, kleine Produkte (ging AFAIR um Kosmetika/Lippenstifte ect) aus dem Pogramm rausgeflogen sind .... Einfach zur Schadensbegrenzung oder sind die Artikel wenig gefragt worden? Gab es eine Verschiebung zu Getränken, Alkohol, Fertigessen, Condomen....?&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;Konkret verändert hatte sich nichts, die Umsatzanteile von Tiefkühlpizza, Alkohol, Zigaretten, Tiefkühlpizza, Bier, Knabberartikeln und Tiefkühlpizza sind aber erheblich gestiegen. Erwähnte ich schon Tiefkühlpizza?&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;Ansonsten gehst Du ja auch mal auf Kundenwünsche ein und modifizierst das Pogramm (z.B. die Ben + Jerry´s Geschichte) - reicht hier eine Kundenstimme, wenn Du auch dahinter stehst, oder sammelst Du?&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;Oftmals reicht tatsächlich schon eine Kundenstimme. Nämlich einfach als ausschlaggebende Anregung für die Sortimentserweiterung. Vor allem, wenn ich auch denke, dass der Artikel eine interessante Bereicherung für das Sortiment wäre.&lt;br /&gt;
Bei neuen Produkten fragen häufig mehrere Kunden danach, weil sie die Sachen schon in der Werbung gesehen haben. Aber da versuche ich natürlich auch immer, das Sortiment so schnell wie möglich zu aktualisieren. Da ist man nunmal immer etwas vom Großhändler und deren Tempo beim Einlisten neuer Produkte abhängig.&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;Letztendlich denke ich, werden ja auch regelmäßig neue Produkte aufgenommen, andere Firmen/Produkte verschwinden...&lt;br /&gt;
Kommt da vom Großhandel mal automatisch was neues, oder alles nach Vorstellung durch Vertreter / Probepackungen usw.&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;Ja, regelmäßig. Bei der EDEKA bekommen wir regelmäßig Unterlagen mit den Informationen über neu gelistete Produkte. Vertreterbesuche werden immer seltener, da Außendienst nunmal Geld kostet. Aber wenn, dann stellen die Vertreter mir auch häufig neue Produkte vor.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 17 May 2010 17:12:00 +0200</pubDate>
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    <title>Wie Björn zu seinem SPAR-Markt kam  Die Antworten 16-21 zu den Fragen</title>
    <link>http://www.shopblogger.de/blog/archives/10135-Wie-Bjoern-zu-seinem-SPAR-Markt-kam-Die-Antworten-16-21-zu-den-Fragen.html</link>
            <category>Entstehungsgeschichte</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Björn Harste)</author>
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    &lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;Was kostet der Sprung vom Angestellten zum Unternehmer, und wie hast Du den finanziert?&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;Der Sprung kostet unheimlich viele Nerven und vor allem den Mut, aus einem sicheren Angestelltenverhältnis in ein riesiges schwarzes Loch unbekannter Tiefe zu springen.&lt;br /&gt;
Es mag nicht jedem so gehen, aber die Aussicht darauf, ohne Vorgesetzte arbeiten zu können, hat mir mächtig viel Kraft gegeben.&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;Wie hoch war Dein Eigenkapital, und wieviel mußtest Du insgesamt (fremd und eigen) finanzieren?&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;Eigenkaptial war nicht vorhanden. Wie denn auch mit gerade mal 26 Jahren? Der gesamte Laden wurde duch die Bank finanziert, die als Sicherheit natürlich alles haben wollte, was hier drin steht. &lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;Wie kamst Du überhaupt darauf, diesen Sprung zu machen - war es der Frust als Angestellter oder die Herausforderung des Unternehmertums? (&quot;push&quot; oder &quot;pull&quot;?)&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;Es war eine Mischung aus dem sowieso vorhandenen langjährigen Wunsch, mich selbstständig zu machen und dem Frust bei meinem alten Arbeitgeber. Die letzten zwei Jahre vor meiner Selbstständigkeit habe ich bei Plus als Marktleiter gearbeitet und hatte irgendwann keine Lust mehr auf das konsequente Gängeln von oben. &lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;Die Übergangsphase, vom Angestelltendasein über die Kündigung bis zum ersten Öffnungstag - Pulsfrequenz? Blutdruck? Anspannung? Schlafrhythmus? (Gab es Schlaf in dieser Phase?)&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;Die Phase war nur kurz. Am 1. Mai konnten wir hier rein und an dem Tag haben auch gleich schon die Handwerker losgelegt. Ich hatte meinen alten Job zum 30. Mai gekündigt und noch zwei Wochen Urlaub gehabt, so dass ich erst ab Mitte Mai hier in meinem neuen Laden richtig zur Verfügung stand. Davor habe ich jeweils abends nach meinem Feierabend beim alten Arbeitgeber hier noch ein paar Stunden gearbeitet. Ab dem Moment, in dem ich nicht mehr täglich in die Discounter-Filiale musste, habe ich hier täglich von morgen bis spät abends gearbeitet, geplant und die Arbeiten der Handwerker (soweit möglich) überwacht und gesteuert.&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;Privatleben - vorher halbwegs geregelte Arbeitszeiten, seitdem Freiwild der Kunden und des Unternehmens - wie hast Du das erlebt und verarbeitet?&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;Ich habe das gut verarbeiten können. Kaum Schlaf, schmerzende Füße, Stress  aber die Gewissheit, zukünftig mein eigener Herr zu sein. Das hat mir viel Kraft gegeben.&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;Wieso überhaupt selbständig? Reichtum? Ruhm? Ziele?&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;Definitiv die Ziele und den Wunsch, eigene Ideen verwirklichen zu können, ohne ständig unter dem Druck von oben Leiden zu müssen.&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;Muss ein sonderbares Gefühl sein der erste Tag als eigener Chef, wenn die Kunden kommen und bei einem einkaufen und das Geld in die eigene Kasse fließt und man plötzlich für ein paar Angestellte verantwortlich ist.&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;Es &lt;b&gt;war&lt;/b&gt; ein sonderbares Gefühl, ja. Aber auch ein unwahrscheinlich gutes, das jetzt noch kaum zu beschreiben ist. Ich glaube, das können nur diejenigen nachvollziehen, die den Schritt irgendwann mal selber gewagt haben. Vielleicht mag ja der eine oder anderen in den Kommentaren versuchen, den Zustand zu beschreiben. &lt;img src=&quot;http://www.shopblogger.de/blog/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 05 May 2010 14:22:00 +0200</pubDate>
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    <title>Wie Björn zu seinem SPAR-Markt kam  Die Antworten 11-15 zu den Fragen</title>
    <link>http://www.shopblogger.de/blog/archives/10122-Wie-Bjoern-zu-seinem-SPAR-Markt-kam-Die-Antworten-11-15-zu-den-Fragen.html</link>
            <category>Entstehungsgeschichte</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Björn Harste)</author>
    <content:encoded>
    &lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;Wie ist die Organisation bei dir? Cheffe &gt; Schichtleiter &gt; Angestellter &gt; Minijob?&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;Cheffe &gt; Meine Vertretungen &gt; Der Rest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stehe hier natürlich ganz oben in der Hierarchie. Dann folgen die Mitarbeiter, denen ich meinen Laden bei meiner Abwesenheit anvertraue. Das sind derzeit vier Personen. Unter denen sind prinzipiell erstmal alle gleichberechtigt. Längjährige Vollzeitkräfte werden natürlich nicht plötzlich einer neuen Aushilfe gegenüber stehen und Anweisungen entgegen nehmen müssen. Die Reihenfolge ergibt sich aber aus Aufgaben und Zugehörigkeit meistens von alleine.&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;Wieviele Lebensmittel sind im Lauf der Jahre im Müll gelandet? Wie wird sowas einkalkuliert?&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;Einkalkuliert ist sowas natürlich schon, wenngleich ich die Menge jetzt weder als Zahl noch als Prozentsatz angeben kann.&lt;br /&gt;
Wieviel insgesamt im Müll gelandet ist, kann ich genausowenig sagen. Darüber möchte ich auch besser nicht nachdenken, denn auf zehn Jahre hochgerechnet ist es einiges. (Wobei man bedenken muss, dass hier eben auch tatsächlich vor allem verdorbene Waren im Müll laden, der &quot;Frevel&quot; hält sich somit eigentlich in Grenzen.)&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;Mich interessiert ja die Eröffnungsanzeige mit den Angeboten und Preisen.&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;Nein, tut sie nicht. Wirklich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus heutiger wie damliger Sicht grottig. Die Zeit hat nicht mehr hergegeben und so nahm ich eben das, was die Werbeabteilung der SPAR präsentierte.&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;Was mich wirklich interessieren würde: Wie finanziert man so einen Laden eingentlich? Mit einem Bankkredit?&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;Bankkredit, Ware und Einrichtung als Sicherheit.&lt;br /&gt;
Der Haken ist, dass man nicht so einfach an das Geld kommt. Dafür waren schon einige konkrete Gespräche bei der Bank inklusive ausführlichen Rentabilitätsberechnungen notwendig.&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;Mich würde mal interessieren wieviel Cent von jeden eingenommenen Euro an Personal, Miete usw. abgehen.&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;Etwa 80 Cent. Der Rest muss noch versteuert werden und was dann überbleibt, ist das Gehalt des Firmeninhabers.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 30 Apr 2010 19:55:00 +0200</pubDate>
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    <title>Wie Björn zu seinem SPAR-Markt kam  Die Antworten 6-10 zu den Fragen</title>
    <link>http://www.shopblogger.de/blog/archives/10108-Wie-Bjoern-zu-seinem-SPAR-Markt-kam-Die-Antworten-6-10-zu-den-Fragen.html</link>
            <category>Entstehungsgeschichte</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Björn Harste)</author>
    <content:encoded>
    &lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;Mich würde interessieren ob du was dazu erzählen kannst wieso die Vorgänger nicht durchgehalten haben. War es nur wegen der Schrecklichen Obstabteilung, Fleischtheke und den Endlosregalen, und daraus resultierender Kundenmangel? Weißt du da überhaupt was drüber?&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;Nein, leider fast gar nichts. Kundenmeinungen aus der Anfangszeit gingen von &quot;schlechte Ware in der Bedienungsabteilung&quot; bis &quot;Unsauberkeit&quot;. Konkreter weiß ich es leider nicht. &lt;blockquote&gt;&lt;i&gt; Was habt ihr relativ schnell ganz anders gemacht als ihr euch das noch vor Eröffnung vorgestellt hattet? (Beispiel Käse und Wurst Tresen.)&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;Schwer zu beantworten. Wir hatten uns viel vorgenommen, was dann auf der Strecke geblieben ist. Regelmäßige Handzettelwerbung zum Beispiel habe ich nie gemacht. Die Wurst- und Käsetheke ist nach einem halben Jahr verschwunden. Nach einem dreiviertel Jahr habe ich zum ersten Mal aufgerüstet und hier das Warenwirtschaftssystem mit den Scannerkassen installiert. Das war ein sehr wichtiger Schritt, denn die Auszeichnerei mit all ihren Nachteilen wollte ich nicht länger hinnehmen.&lt;br /&gt;
An mehr Punkte kann ich mich gerade nicht erinnern.&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;Mich würde ja mal interessieren, ob du von Anfang deiner Gedanken an die Selbstständigkeit an einen Spar-Markt gedacht hast oder ob du auch die andere(n) Alternative(n) im Kopf hattest, wie z. B. einen Edeka-Markt?&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;Ob SPAR oder EDEKA oder REWE oder komplett neutral war mir damals relativ egal. Fakt war, dass ich micht selbstständig machen wollte und dass die SPAR damals von sich aus auf mich zugegangen war und wir auf diese Weise zueinandergefunden haben.&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;Wann hast du deinen ersten Ladendieb erwischt und was wollte dieser klauen?&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;Wann und was weiß ich nicht mehr. Die Chance, dass es eine Flasche mit Alkohol war, ist aber nicht klein.&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;Interessant wäre es doch mal zu erfahren, was aus der Bäckerei geworden ist bzw. wieso sie nur so kurze Zeit existierte, genau wie die Fleischtheke.&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;Die Bäckerei lief einfach nicht gut. Die Umsätze haben sich nicht so entwickelt, wie sie sollten und darum ist die Bäckerei nach rund zwei Jahren ausgezogen. Ob es an der Qualität der Ware, dem Personal im Shop oder einfach nur daran lag, dass es noch nie an der Stelle eine Bäckerei gab, wissen wir nicht.&lt;br /&gt;
Heutzutage, mit täglich deutlich mehr Kunden, müsste man das eigentlich noch einmal probieren, aber mittlerweile brauche ich den Platz für meine eigene Verkaufsfläche.&lt;br /&gt;
Zur Wurst- und Käsetheke sagte ich ja schon mehrfach, dass es vermutlich daran lag, dass wir den selben Tresen an der selben Stelle wie bei unserem Vorgänger benutzt haben. Unsere Ware war topp, aber das den Kunden zu vermitteln, die in Gedanken vor der selben Abteilung standen, war unglaublich schwierig.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 29 Apr 2010 16:18:00 +0200</pubDate>
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    <title>Wie Björn zu seinem SPAR-Markt kam  Teil 80</title>
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            <category>Entstehungsgeschichte</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Björn Harste)</author>
    <content:encoded>
    So schnell geht es: Wir sind am letzten Abend vor der Eröffnung angekommen. Die Gemüseabteilung ist inzwischen mit der kompletten Ware bestückt und bereit für die Kunden. Fleisch, Brot und (logisch) Tageszeitungen werden erst am Morgen unmittelbar vor dem offiziellen Start folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:5274 --&gt;&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.shopblogger.de/blog/uploads/1y_2010/wiebjoernzuseinemsparmarktkam_teil80_1237.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier die &quot;Obstseite&quot; der Gemüseabteilung. Im Hintergrund sieht man noch etwas Geraffel stehen. Ware, Rollcontainer. An dem Abend haben wir bis spät in die Nacht gearbeitet und noch einmal alles kontrolliert  um dann nach sehr wenig Schlaf am nächsten Morgen um fünf Uhr wieder hier zu sein...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:5275 --&gt;&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.shopblogger.de/blog/uploads/1y_2010/wiebjoernzuseinemsparmarktkam_teil80_1238.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Eröffnungstag hatten wir eine &quot;Ananasmaschine&quot; hier im Laden stehen. Diese Geräte scheiden aus einer Ananas in einem Arbeitsgang den Strunk heraus und die Schale ab. Rein in eine Feinkostschale mit Decke und fertig ist der bequeme Snack. Von den vielen Kartons ist nicht einer übrig geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:5273 --&gt;&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.shopblogger.de/blog/uploads/1y_2010/wiebjoernzuseinemsparmarktkam_teil80_1236.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses waren die letzten Bilder, die in der Zeit vor der Eröffnung hier im Laden entstanden sind. Ich hoffe, ihr habt ein paar interessante Einblicke bekommen und könnt euch jetzt einige Dinge hier besser vorstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was auf den vielen Bildern im Grunde überhaupt nicht vermittelt werden konnte, war die viele organisatorische Arbeit, die zu erledigen war. Personal musste eingestellt werden und wir brauchten Arbeitsbekleidung. Welche Werbung streuen wir zur Eröffnung? Waagen und Aufschnittmaschinen für die Bedienungstheke mussten organisiert werden, die Mitarbeiter mussten in die Technik, also vor allem auch die Kassen eingewiesen werden. Wir brauchten die Möglichkeit der ec-Zahlung. So leicht vergessene Details wie Mülltonne und Telefon durften nicht vergessen werden. Parallel dazu die Bankgeschichten mit der Finanzierung. Und, und, und...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Bild ist erst nach der Eröffnung entstanden, aber das einzige Foto, das von der Bäckerei hier im Laden existiert. Darum wollte ich es euch hier nicht vorenthalten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:5276 --&gt;&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.shopblogger.de/blog/uploads/1y_2010/baeckereischuettebackshophierimladendamalsbiszweitausendundzweialtdeutscherpflaumenkuchensechseurotalerroggenbroetcheneineuroirgendwasundkartoffelbrotdueeyposnochwas.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 15 Apr 2010 19:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Wie Björn zu seinem SPAR-Markt kam  Teil 79</title>
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            <category>Entstehungsgeschichte</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Björn Harste)</author>
    <content:encoded>
    Der letzte Abend vor der Eröffnung. Wir hatten doch tatsächlich die Tierfutterspendenbox von Anfang an. Hätte ich jetzt nicht gedacht. Oh, und der Packtisch hatte unten mal so eine Art Fußleiste. Die fehlt schon inzwischen ziemlich lange, seit sich mal jemand auf die Leiste gestellt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:5271 --&gt;&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.shopblogger.de/blog/uploads/1y_2010/wiebjoernzuseinemsparmarktkam_teil79_1240.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kasse. Nagelneu ohne Kratzer und Gebrauchsspuren. &lt;img src=&quot;http://www.shopblogger.de/blog/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Dieses kleine Regal an dem dicken Pfeiler hinter der Kasse, war eine echte Besonderheit: Früchte in Schokolade zur Selbstbedienung. Wurde auch zunächst von den Kunden ganz gut angenommen, aber gehörte zu Firma Gubor und ist später gänzlich aus dem Sortiment verschwunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:5272 --&gt;&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.shopblogger.de/blog/uploads/1y_2010/wiebjoernzuseinemsparmarktkam_teil79_1243.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edler Anblick: Unsere ersten beiden Vitrinen für hochwertige Spirituosen. Inzwischen haben wir sechs solcher Schränke hier direkt neben der Kasse stehen. Urspünglich dazu gedacht, die Diebstähle einzugrenzen, dienen die Vitrinen heute, im Zeitalter unserer Warensicherungsanlage, eigentlich nur noch als zusätzliche Platzierungsfläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens: Die Schränke heißen &quot;Detolv&quot; und sind, man ahnt es bei dem Namen schon fast, &lt;a href=&quot;http://www.ikea.com/de/de/catalog/products/10011055&quot;&gt;bei IKEA erhältlich&lt;/a&gt;. Trotz des recht günstiges Preises sind die Vitrinen übrigens sehr stabil. Obwohl fast vollständig aus Glas, hatten wir in den vergangenen zehn Jahren nicht einen Schaden. Trotz des harten Alltags hier im Laden. Und: In jeder Vitrine steht für einige hundert Euro Ware.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:5270 --&gt;&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;533&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.shopblogger.de/blog/uploads/1y_2010/wiebjoernzuseinemsparmarktkam_teil79_1155.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 15 Apr 2010 07:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Wie Björn zu seinem SPAR-Markt kam  Frage und Antwort</title>
    <link>http://www.shopblogger.de/blog/archives/10074-Wie-Bjoern-zu-seinem-SPAR-Markt-kam-Frage-und-Antwort.html</link>
            <category>Entstehungsgeschichte</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Björn Harste)</author>
    <content:encoded>
    Viele haben im Laufe der letzten Wochen nun in den Kommentaren durchklingen lassen, dass sie gerne nicht nur die Bilder von der Renovierung und Einrichtung des Marktes sehen, sondern auch gerne ein paar Hintergrundinformationen zu den Themen Finanzierung, Personal, Organisation etc. hätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer dazu konkrete Fragen hat, soll sie mir bitte zukommen lassen. Ich werde sie sammeln und demnächst mal en-bloc beantworten! Das wird dann der abschließende Beitrag der Serie.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 14 Apr 2010 20:03:00 +0200</pubDate>
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    <title>Wie Björn zu seinem SPAR-Markt kam  Teil 78</title>
    <link>http://www.shopblogger.de/blog/archives/9938-Wie-Bjoern-zu-seinem-SPAR-Markt-kam-Teil-78.html</link>
            <category>Entstehungsgeschichte</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Björn Harste)</author>
    <content:encoded>
    Manche scheinen den Nervenkitzel einfach zu brauchen. So wohl zumindest die Bäckerei, die wir damals mit einer Filiale hier aufgenommen haben. Am &lt;b&gt;letzten&lt;/b&gt; Tag vor der Eröffnung kamen hier &lt;strong&gt;am Nachmittag&lt;/strong&gt; plötzlich ein paar Trockenbauer und Elektriker an: &quot;&lt;i&gt;Wir sollen hier einen Backshop aufbauen!&lt;/i&gt;&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:5268 --&gt;&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.shopblogger.de/blog/uploads/1y_2010/wiebjoernzuseinemsparmarktkam_teil78_1194.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hatten schon mit dem Schlimmsten gerechnet. Vor allem in dem Moment, als alle mit langen Gesichtern feststellten, dass der Tresen nicht durch unsere Tür passt.&lt;br /&gt;
Also wurden kurzerhand sämtliche Einkaufswagen weggeschoben und die Einkaufswagenbox auseinandergebaut:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:5267 --&gt;&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.shopblogger.de/blog/uploads/1y_2010/wiebjoernzuseinemsparmarktkam_teil78_1180.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber sie haben es tatsächlich geschafft, bis zum frühen Abend alles zusammenzubauen und anzuschließen. Die komplette Ware wurde erst am Eröffnungstag ganz früh morgens geliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:5269 --&gt;&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.shopblogger.de/blog/uploads/1y_2010/wiebjoernzuseinemsparmarktkam_teil78_1242.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 14 Apr 2010 19:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Wie Björn zu seinem SPAR-Markt kam  Teil 77</title>
    <link>http://www.shopblogger.de/blog/archives/9937-Wie-Bjoern-zu-seinem-SPAR-Markt-kam-Teil-77.html</link>
            <category>Entstehungsgeschichte</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Björn Harste)</author>
    <content:encoded>
    Der letzte Tag vor der Eröffnung. Eine der Arbeiten, die erst sehr nahe vor dem &quot;großen Tag&quot; erledigt werden konnten, war das Einräumen der Bedienungstheken. Ganze Käselaibe ließen sich zwar schon vorher in den Tresen legen, aber letztendlich musste ja auch Käse schon aufgeschnitten werden, damit es eine ansprechende Platzierung in der Auslage gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:5263 --&gt;&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.shopblogger.de/blog/uploads/1y_2010/wiebjoernzuseinemsparmarktkam_teil77_981.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Hilfe unserer entsprechenden Fachberater der SPAR entstand so im Laufe mehrerer Stunden ein komplett gefüllter und ansprechender Tresen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:5265 --&gt;&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.shopblogger.de/blog/uploads/1y_2010/wiebjoernzuseinemsparmarktkam_teil77_1231.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was wir zu dem Zeitpunkt leider noch nicht ahnten: Bei unserem Vorgänger war die Abteilung, zumindest wenn ich entlichen Kundenstimmen glauben darf, extrem schlecht. Da wir hier den selben Tresen an der selben Stelle verwendet haben, waren vermutlich viele Kunden abgeschreckt. Obwohl wir hier sehr gute Ware hatten, wollte sich in der Abteilung leider überhaupt kein Erfolg einstellen, so dass wir sie im Oktober, nichtmal ein halbes Jahr nach der Geschäftseröffnung, eingestellt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei macht Käse verkaufen richtig Spaß. Keine Ahnung, warum das ein Ausbildungsberuf ist, den man zwei Jahre lernen muss. Ich habe das hier im Laufe von wenigen Wochen mehr oder weniger autodidaktisch lernen müssen und es hat wunderbar funktioniert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:5266 --&gt;&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.shopblogger.de/blog/uploads/1y_2010/wiebjoernzuseinemsparmarktkam_teil77_1232.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast vergessen: Die &quot;Von Kunde zu Kunde&quot;-Wand musste auch noch wieder aufgestellt und befestigt werden.&lt;br /&gt;
Sehr ich das richtig? Haben die Fliesenleger damals tatsächlich in der Ecke sieben alte Bodenplatten stehengelassen und haben drumherum die neuen gelegt? Was für ein Aufwand. Das war vermutlich teuer, als wenn man alles rausgestemmt und noch sieben weitere neue Fliesen verlegt hätte. Naja, damals war für solche Details kein Platz im Kopf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:5264 --&gt;&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;533&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.shopblogger.de/blog/uploads/1y_2010/wiebjoernzuseinemsparmarktkam_teil77_1131.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 14 Apr 2010 07:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Wie Björn zu seinem SPAR-Markt kam  Teil 75</title>
    <link>http://www.shopblogger.de/blog/archives/9934-Wie-Bjoern-zu-seinem-SPAR-Markt-kam-Teil-75.html</link>
            <category>Entstehungsgeschichte</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Björn Harste)</author>
    <content:encoded>
    Getränkepreisschiene V1.1. Version 1.1 deshalb, da 1.0 noch während der Umbau- und Renovierungsarbeiten von den Malern gekillt wurde. Ihr müsst euch vorstellen, dass ich in den ersten zwei Wochen der Umbauzeit selber noch bei meinem alten Arbeitgeber beschäftigt war. Ich konnte immer nur kurz in der Mittagspause nachsehen, ob alles so weit in Ordnung war und am Abend ein paar Stunden arbeiten.&lt;br /&gt;
So habe ich an einem Abend recht mühsam in der Strohputzdecke die Dübel für die Getränkepreisschiene befestigt. Und ich meine &lt;b&gt;mühsam&lt;/b&gt;. &lt;br /&gt;
Und am nächsten Abend waren die Löcher alle wieder weg. Die Maler haben die Haken rausgedreht und die Löcher zugespachtelt. Zum Glück haben sie auch in dem Moment so schlampig gearbeitet, wie auch im Rest der Baustelle. Sie hatten die Dübel daher nicht rausgezogen, sondern einfach mit Spachtelmasse aufgefüllt. Also hatte ich etwas Glück im Unglück und konnte einfach die neuen Haken wieder eindrehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:5258 --&gt;&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.shopblogger.de/blog/uploads/1y_2010/wiebjoernzuseinemsparmarktkam_teil75_1226.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sieht das fertig bestückte Tiernahrungsregal aus. Schon früh bemerkten wir, dass der Platz in dem 4m langen Regal nicht reichen würde  aber dennoch mussten wir damit in der ersten Zeit leben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:5256 --&gt;&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.shopblogger.de/blog/uploads/1y_2010/wiebjoernzuseinemsparmarktkam_teil75_998.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt wird&#039;s ernst: Die Lieferung mit dem weniger empfindlichen Obst &amp;amp; Gemüse ist angekommen. Zwiebeln, Kartoffeln, Kohl, Äpfel, Zitrusfrüchte. Alles Waren, die man nicht erst unmittelbar vor der Eröffnung platzieren muss, da sie nicht innerhalb von einem Tag unansehnlich werden oder ihre Frische verlieren. Der empfindliche Rest, also z.B. Salate und Früchte, wird erst am Abend vor der Eröffnung geliefert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:5257 --&gt;&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.shopblogger.de/blog/uploads/1y_2010/wiebjoernzuseinemsparmarktkam_teil75_1198.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 13 Apr 2010 07:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Wie Björn zu seinem SPAR-Markt kam  Teil 74</title>
    <link>http://www.shopblogger.de/blog/archives/9933-Wie-Bjoern-zu-seinem-SPAR-Markt-kam-Teil-74.html</link>
            <category>Entstehungsgeschichte</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Björn Harste)</author>
    <content:encoded>
    Und die nächsten Regale sind fertig aufgebaut.&lt;br /&gt;
Bierdosen. Über 30 Sorten Bier hatten wir zu Anfang in Getränkedosen im Sortiment. Das ist mit der Einführung des Dosenpfandes zu einem großen Teil verschwunden. Irgendwie schade, irgendwie aber auch positiv. Man kann ja immer alles von zwei Seiten betrachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:5253 --&gt;&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.shopblogger.de/blog/uploads/1y_2010/wiebjoernzuseinemsparmarktkam_teil74_1113.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier noch einmal das fertige Saftregal:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:5254 --&gt;&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.shopblogger.de/blog/uploads/1y_2010/wiebjoernzuseinemsparmarktkam_teil74_1115.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und hier der Coca-Cola-Block. Oha, damals gab es ja noch Fanta &quot;Pink Grapefruit&quot;. Und die Secherträger mit den kleinen Einweg-Glasflaschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:5255 --&gt;&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.shopblogger.de/blog/uploads/1y_2010/wiebjoernzuseinemsparmarktkam_teil74_1155.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 12 Apr 2010 19:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Wie Björn zu seinem SPAR-Markt kam  Teil 73</title>
    <link>http://www.shopblogger.de/blog/archives/9932-Wie-Bjoern-zu-seinem-SPAR-Markt-kam-Teil-73.html</link>
            <category>Entstehungsgeschichte</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Björn Harste)</author>
    <content:encoded>
    Neben Ware, Deko und Werbung gab es natürlich auch viele technische Dinge zu klären und zu organisieren. Das fing mit den Kassen an. Neue kaufen? Oder verwenden wir die alten OMRON-Kassen, die aus dem Tengelmann-&quot;Erbe&quot; stammten? Nachdem mir der Chef einer kleinen Fachfirma hier in der Neustadt einen Satz Schlüssel und eine Kurzanleitung für die Kassen besorgt hatte, fiel der Entschluss, dass ich zumindest in der ersten Zeit die alten Kassen weiterverwenden würde.&lt;br /&gt;
Qualitativ sind die top gewesen. Absolute Dauerläufer, die ich auch schon von meinem Ausbildungsbetrieb kannte. Einziger Wermutstropfen: Mit den Schlüsseln konnten wir zwar die Kassenzähler zurücksetzen und die Berichte ausdrucken, aber an der Programmierung konnten wir nichts drehen.&lt;br /&gt;
So stand oben auf den Kassenbons nur das Tagesdatum und darunter standen auch nicht wie heute die Klartext-Artikelbezeichnungen, sondern wir hatten nur ein paar Warengruppentasten, die sich wiederum auf dem Bon nur als Abkürzung zu erkennen gaben: &quot;LM&quot; (für Lebensmittel), &quot;O+G&quot;, &quot;WURST&quot;, &quot;NF&quot; (Non Food) und noch ein paar andere, wenn ich mich richtig Erinnere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naja, nichtmal ein dreiviertel Jahr später folgte die erste technische Großinvestition: Ein Warenwirtschaftssystem mit Scannerkassen. Ein Segen! &lt;img src=&quot;http://www.shopblogger.de/blog/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:5249 --&gt;&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.shopblogger.de/blog/uploads/1y_2010/wiebjoernzuseinemsparmarktkam_teil73_1119.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgte auch die obligatorische Videoüberwachung. Damals noch mit acht s/w-Kameras auf einem 12&quot;-s/w-Monitor und manuellem Umschalter. Das war von Anfang an ein mächtiges Werkzeug gegen Ladendiebe. &lt;br /&gt;
Witzige Erkenntnis im Laufe der Zeit: Je offensichtlicher die Kameras als solche zu erkennen sind, desto eher scheinen die Leute zu glauben, dass es sich dabei um Atrappen handelt. Das glauben auch heute noch viele (&quot;Da blinkt ja gar keine rote Lampe&quot;) und das kann auch gerne so bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:5251 --&gt;&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.shopblogger.de/blog/uploads/1y_2010/wiebjoernzuseinemsparmarktkam_teil73_1225.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel ließ sich damals mit dem PC noch nicht anfangen. Internet hatten wir erst sehr viel später im Laden, die Warenwirtschaft lief auch noch nicht darüber und rund um die Uhr Solitaire spielen ging auch nicht. Aber wenigstens konnten wir die ersten Preisschilder damit drucken. Das sah auf jeden Fall ordentlicher aus, als handgeschriebene Schilder. Plakatschrift hin oder her  Sauklaue bleibt Sauklaue. So. &lt;img src=&quot;http://www.shopblogger.de/blog/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:5252 --&gt;&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.shopblogger.de/blog/uploads/1y_2010/wiebjoernzuseinemsparmarktkam_teil73_1077.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 12 Apr 2010 07:00:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.shopblogger.de/blog/archives/9932-guid.html</guid>
    
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    <title>Wie Björn zu seinem SPAR-Markt kam  Teil 72</title>
    <link>http://www.shopblogger.de/blog/archives/9930-Wie-Bjoern-zu-seinem-SPAR-Markt-kam-Teil-72.html</link>
            <category>Entstehungsgeschichte</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Björn Harste)</author>
    <content:encoded>
    Noch mehr Deko und Werbung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier werden gerade die A1-Plakatrahmen an meine Schaufenster geklebt. Auf die Jahre gesehen und von wenigen Sonderhandzetteln, Zeitungsanzeigen und einigen speziellen Aktionen meine einzige Werbung nach außen. Darf man denjenigen eigentlich gar nicht sagen, die wöchtenlich mitunter mehrere hundert Euro für Handzettel und deren Verteilung ausgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:5246 --&gt;&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.shopblogger.de/blog/uploads/1y_2010/wiebjoernzuseinemsparmarktkam_teil72_1062.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Draußen steht inzwischen mein Name in großen Lettern am Schaufenster. Wow, okay, &lt;b&gt;das&lt;/b&gt; ist der Moment, der einen Ladenbetreiber mit Stolz erfüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andererseits: Einen Aufkleber irgendwo ranzupappen, um&#039;s mal salopp zu formulieren, kann jeder. Hinterher einen Laden zu führen, in wirtschaftliche Regionen zu bringen, seine Schulden abzuzahlen und sich einen stadtbekannten Ruf zu schaffen  das ist eigentlich das, was einen wirklich mit Stolz erfüllen kann. Aber so weit sind wir in diesem Moment noch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:5247 --&gt;&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.shopblogger.de/blog/uploads/1y_2010/wiebjoernzuseinemsparmarktkam_teil72_1097.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oha, was für Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 7 bis 20 Uhr und Samstags von 7 bis 16 Uhr. Daran mag ich heute gar nicht mehr denken. Da werde ich im Hinblick auf meine Freizeit ganz deprimiert...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier noch einmal die Schaufenster mit den sechs Plakatrahmen und dem &quot;Frisch, freundlich und preiswert&quot;-Text im unteren Rand. Das letzte Fenster ist auf diesem Foto schon mit weißer Folie abgeklebt. Unmittelbar dahinter befindet sich zukünftig die Filiale der Bäckerei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:5248 --&gt;&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.shopblogger.de/blog/uploads/1y_2010/wiebjoernzuseinemsparmarktkam_teil72_1099.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 10 Apr 2010 19:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Wie Björn zu seinem SPAR-Markt kam  Teil 70</title>
    <link>http://www.shopblogger.de/blog/archives/9927-Wie-Bjoern-zu-seinem-SPAR-Markt-kam-Teil-70.html</link>
            <category>Entstehungsgeschichte</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Björn Harste)</author>
    <content:encoded>
    Nach der Leuchtwerbung draußen folgte die Deko drinnen: Diese Holzgitter haben wir in allen Frischebreichen untergebracht, also beim Gemüse, aber auch, wie auf diesem Bild zu sehen, über den Kühlregalen. Mit etwas drangetüdeltem (Kunst)Efeu sahen die damals ganz apart aus. Inzwischen entsprechen sie nicht mehr ganz dem Design eines modernen Ladens und haben sich zudem als ganz üble Staubfänger entpuppt. Aber das lernt man eben erst im Laufe der Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:5238 --&gt;&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.shopblogger.de/blog/uploads/1y_2010/wiebjoernzuseinemsparmarktkam_teil70_1081.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Toilettenpapier bis (fast) unter die Decke. Keine Ahnung, was uns damals geritten hatte, solche Mengen an Toiletten- und Küchenpapier zu bestellen. Andererseits: Das Zeugs wurde nicht schlecht und kostet auch nicht viel. Aber der Platz... &lt;img src=&quot;http://www.shopblogger.de/blog/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:5236 --&gt;&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;533&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.shopblogger.de/blog/uploads/1y_2010/wiebjoernzuseinemsparmarktkam_teil70_984.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass wir uns dem Ende der Umbauarbeiten und damit der Eröffnung nähern, ist auf diesem Bild zu erkennen. Die ersten Frischeprodukte wurden geliefert, in diesem Fall Käselaibe für die Bedienungstheke.&lt;br /&gt;
Auf dem linken Rollcontainer liegen 20 Käseräder mit Gouda, den wir zum Angebotskampfpreis zur Eröffnung verkauft haben. Ich glaube, das waren damals sensationell günstige 49 Pfennig pro 100g, aber ganz sicher bin ich mir nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hm... Moment...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe doch noch ein paar der Handzettel, die wir damals verteilt haben. Mal gucken, welche Angebote hatten wir denn...&lt;br /&gt;
Auf der ersten Seite:&lt;blockquote&gt;&lt;b&gt;BECK&#039;S 24x0,33l&lt;/b&gt; für 15,99 DM&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Eisbergsalat&lt;/b&gt; für 0,50 DM&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;frische Vollmilch&lt;/b&gt; für 0,66DM&lt;/blockquote&gt;Auf der Rückseite findet sich dann auch der Käse wieder: Ah, ja. 5,99 DM pro Kilogramm sollte der Kosten. Okay, war trotzdem günstig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was hatten wir denn noch alles? Rundgrills und Grillkohle. Blanchet Wein, Freixenet und Vilsa Brunnen. Die Preise waren natürlich durchgängig in D-Mark angegeben. Aus heutiger Sicht und dem festsitzenden &quot;Euro-Denken&quot;, erschreckt man sich beim Anblick der Angebote im ersten Moment. Ristorante-Pizza für 2,99? Eine Gurke für 1,00? Und zehn einfache Brötchen für 2,95? Verdammte Inflation. Ach, nee, ist ja noch die alte Währung. &lt;img src=&quot;http://www.shopblogger.de/blog/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:5237 --&gt;&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.shopblogger.de/blog/uploads/1y_2010/wiebjoernzuseinemsparmarktkam_teil70_1075.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 09 Apr 2010 19:00:00 +0200</pubDate>
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