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Uuuuuuuuuuuralte Visitenkarten

Diese Visitenkarten hatten wir mal relativ weit am Anfang der Selbstständigkeit gebastelt. Design? Scheiß drauf. Von den Karten haben wir immerhin viele, viele, viele verteilt. Vor allem als Werbemittel haben wir sie oft irgendwo liegen lassen. So merkwürdig sie möglicherweise aussahen, immerhin hatten wir Visitenkarten. Seit dem sie alle sind, haben wir nämlich keine mehr und mein Wille, unbedingt mal "die perfekten" Karten für mich zu machen, hat nur dazu geführt, dass ich bis heute keine habe …

(Falls sich von euch einer berufen fühlt, welche zu entwerfen – nur zu, es soll auch nicht umsonst sein. Für Details bzgl. Inhalt der Karten bitte eine kurze E-Mail an mich!)

Man beachte die Öffnungszeiten.


Nikolaus 2017

Jajaaa, jetzt geht die olle Diskussion in den Kommentaren wieder los, dass das kein Nikolaus sondern ein Weihnachtsmann ist, aber wisst ihr was? Das interessiert die gedichteaufsagenden Kinder herzlich wenig, die freuen sich über die Massen an Süßigkeiten, die wir unters Volk werfen. :-)


B1-Fund #1: Anerkannter Berater

Ich bin übrigens "Anerkannter Berater für Deutschen Wein". Es ist zwar schon ziemlich lange her, dass ich an dem Seminar teilgenommen hatte, aber ich habe diesen Titel ganz offiziell. Es ist übrigens so lange her, dass ich es selber ganz vergessen hatte – und damit ist diese Urkunde das erste Fundstück aus dem kleinen Büro, das ich euch präsentieren möchte. :-)

"Anerkannter Berater für Deutschen Wein"


Die schriftliche Prüfung aus diesem Seminar habe ich übrigens auch noch. Das Ding bestand aus insgesamt 31 (teilweise recht umfangreichen) Fragen und hatte spätestens nach der Korrektur durch den Klassenlehrer Seminarleiter auch optisch den Charakter einer profanen Klassenarbeit in der Schule :-D






Laserfreaktreffen 2003 ("Bremen 1")

An dieser Stelle erwähnte ich vor rund vier Wochen, dass dieses ominöse orange Band an der Wand etwas mit kohärentem Licht zu tun hat(te).

Kurze Auflösung dazu: Laser sind nicht nur eine böse Waffe aus Science-Fiction-Filmen (Pew! Pew!), sondern man kann auch sehr hübsche Dinge damit in Form von Lasershows machen. Da gibt es eine schöne Szene von "Laserfreaks", die sich auch immer wieder im ganzen Land treffen, um Spaß zu haben, Erfahrungen auszutauschen – und natürlich Hardware und Lasershows zu bewundern. Naja, und so ein Treffen hatte ich im März 2003 bei uns im Lager organisiert. Ideale Bedingungen: Keine unmittelbaren Nachbarn, Platz, Wasser, Strom, Verpflegung – alles da. Damals gab es noch nicht den kleinen Lagerraum und auch der Leergutautomat stand da noch nicht herum. (Ich bin aus Zeitgründen im Grunde komplett ausgestiegen und kenne auch kaum noch Leute aus unserem großen Forum, in dem ich mal sehr aktiv war …)

Naja, und an besagtem Band hing eben ein großes Tuch als Leinwand:



Wer noch mehr Fotos von besagtem Abend sehen möchte, darf gerne mal hier klicken:
"Laserfreaktreffen 2003 ("Bremen 1")" vollständig lesen

Toller Laden, toller Blogger

Eine der ersten Rezensionen bei Google My Business (Ich finde die gar nicht mehr, ist die gelöscht worden seit dem vergangenen Jahr?), zumindest glaube ich, dass das bei Google war. Solche Texte laufen natürlich runter wie Öl. Schade natürlich, dass wir nun doch (zumindest optisch) den Touch vom "großen Konzern" bekommen werden, aber der Gedanke bleibt natürlich Harste! :-)

Rezension bei Google my Business vom 03.08.2016

Entscheidung: Heiligabend 2017

So, die Entscheidung ist getroffen: Wir werden den SPAR-Markt in der Gastfeldstraße dieses Jahr Heiligabend (Sonntag) im für unsere Branche erlaubten Rahmen öffnen, also von 10 bis 12 Uhr.

(Ich zwinge übrigens keinen Mitarbeiter, an dem Tag zu arbeiten (einige haben sich jetzt schon freiwillig gemeldet) und wir als Inhaber werden vermutlich ohnehin noch ein paar Stunden im Geschäft verbringen. Also alles im grünen Bereich …)


Emely 2014

Beim Scary Shopping 2014 hatte ich euch schon mal Emely vorgestellt: Eine Puppe wie ein kleines dünnes Mädchen mit schwarzen Augen, zerfleddertem Kleid und einem schmutzigen Teddybären in der Hand. So stand sie während der Veranstaltung in einer dunklen Ecke hier im Laden und aus dem Lautsprecher unter ihr klang die Spieluhr und ein unheimliches Flüstern.

Das war schon wirklich gruselig mit Gäsehautgarantie:


Shopblogger-Interview für das HK-Magazin

Vor ein paar Tagen hatte eine Mitarbeiterin der Handelskammer, die am Magazin "Wirtschaft in Bremen und Bremerhaven" arbeitet, nach einem Interview gefragt. Es ging speziell um dieses Blog und welchen Einfluss es auf meine wirtschaftliche Situation hat.

Es waren nur eine Handvoll Fragen, die, vermute ich jedenfalls, in der Dezemberausgabe zu finden sein werden.

Ich werde berichten. Ist ja klar. :-)

Kalender 2018

Ab sofort gibt es übrigens wieder Kalender mit meinem Namen drauf. Eigentlich sollten sie aus der Druckerei, mit der die Edeka zusammenarbeitet, auch in einer neutralen Version (also ohne das Edeka-"E") verfügbar sein, zumindest hatte ich das so verstanden, aber gut. Ich hatte da ausdrücklich angegeben, dass ich kein Edeka-Markt bin und so wird das schon in Ordnung sein.

Außerdem wird sich das ja im Laufe des nächstes Jahres ohnehin ändern. Das ist auch der Grund, warum wir den Text "SPAR-Markt" (wie z.B. auf den Kalendern vom letzten Jahr noch zu sehen) vor meinem Namen diesmal weggelassen haben. So rückt die Tanne langsam immer weiter in den Hintergrund …


Stadtkampagne 2002

Was man so alles wiederfindet… :-)

Ist zwar schon eine Weile her, aber 2003 wurde mein Laden im Rahmen der "Stadtkampagne 2002" (Als Teil von Agenda 21) für ein besonders vorbildhaftes Projekt prämiert.

Solche Sachen haben sich leider etwas verlaufen, Regional, Bio und Fairtrade sind inzwischen so normal geworden, dass man damit kaum noch jemanden beeindrucken kann. Wird mal wieder Zeit für etwas Medienrummel. Ach, kommt, nach dem Umbau machen wir wieder mehr!


Nasser Pavillon

Na, das war ja auch was gestern mit dem Wetter. Aufgrund der eher bescheidenen Vorhersage hatten wir vorsorglich den Gartenpavillon aufgebaut – aber den ganzen Umzug lang (zumindest solange bei uns was los war), blieb es trocken.

Aber als wir gerade dabei waren, alles abzubauen, fing es wie aus Eimern an zu schütten. Da stand der Pavillon natürlich noch draußen und die Konsequenz daraus war, dass ich ihn erst mal nass in die Halle gebracht habe, wo er nun trocknen darf. Ich werde mich hüten, den tropfnass in die Hülle zu stopfen. Hätte mal zehn Minuten später anfangen sollen zu regnen. :-P


Aufräumtrupp

Gerade noch war große Party, schon ist der Spuk schon wieder vorbei.

Der letzte Wagen vom Umzug ist gerade durch gewesen, da kam schon der Reinigungstrupp und hat die Gastfeldstraße wieder auf Werkseinstellung zurückgesetzt …