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Gewinnpakete aus der Kinder-Fan-Shirt-Verlosung

Neben den Fan-Shirts, die wir hier für Einkäufe jenseits der 50 Euro verteilen, gab es von der Edeka Ende April / Anfang Mai auch eine Verlosung von 30.000 Kinder-Fanshirts, die an Schulen und Vereine verlost worden sind. Über 1250 Sets von jeweils 24 Shirts wurden verlost.

Da hatte ich nämlich gepennt, als uns die Fan-Shirts in Kindergrößen geliefert wurden. Die werden wir auch nicht in der Fan-Shirt-Verlängerung verteilen, denn in Wirklichkeit sind das nämlich die Gewinner-Shirts, die von drei Einrichtungen hier bei uns abgeholt werden können.

Zwei Schulklassen und ein Sportverein haben uns als "ihren" Markt in den Teilnahmeunterlagen angegeben und so stehen hier nun 3x24 Shirts zur Abholung bereit. :-)


Warten auf den Weihnachtskatalog 2026

Heute vor einem Jahr hielten wir den Katalog für die Vorbestellung der Weihnachtssüßwaren bereits (oder "auch erst") in den Händen, es war also auch nicht ganz so früh wie ich es gewohnt war.

Gestern hatte ich nämlich sogar schon den internen Kundendienst der Edeka angeschrieben. Als Antwort bekam ich die Info, dass die Ordersätze in den nächsten Tagen ausgeliefert werden sollen. Dann bin ich beruhigt. Meistens war ja schon Mitte Juni immer Sendeschluss für diese Artikel und das wäre mir dann doch etwas zu knapp für eine ordentliche Bestellung, zumal wir uns in diesem Jahr wohl mehr Gedanken als in der Vergangenheit machen werden.

Fan-Shirts in Kindergrößen

Mit der letzten Hauptlieferung hatten wir noch mehr Exemplare der Fan-Shirts bekommen, diesmal eine ganze Kiste voll in Kindergrößen. Mit dem Restbestand vom ersten Aktionstag haben wir also eine stattliche Menge dieser Shirts hier liegen.

Ich habe keine Ahnung, ob bei uns im Speziellen mal wieder alles anders als in anderen Edeka-Märkten ist, oder ob die Aktion generell ein Flop war. Auf jeden Fall weiß ich, dass die Ausgabe der Shirts streng reglementiert ist und auch weiterhin keine Staffelung (1 Shirt ab 50 Euro Einkauf, 2 Shirts ab 100 €, 3 ab 150 € usw.) erlaubt ist. Verkaufen (z.B. zum Sonderpreis über den Restetisch) dürfen wir sie auch nicht (was evtl. markenrechtliche Gründe mit dem DFB hat) – und so sehe ich uns schon mit dutzenden dieser T-Shirts, die wir irgendwie verwerten müssen. Einfach an Kunden verschenken hat auch nichts, das wäre ein Schlag in die Fresse für die, die beispielsweise extra viel bei uns gekauft haben, um so ein Fanshirt zu bekommen.

Vielleicht kommt ja noch intern ein Verwendungshinweis, ich bin gespannt … (Oder vielleicht werden wir sie ja auch alle morgen im Laufe des Tages los, so genau weiß das ja niemand.)


Winziger Restbestand

Die Fan-Shirt-Aktion wird am 3. Juni wiederholt. Wegen des großen Erfolgs der Aktion und vor allem wohl auch, weil in "einigen Märkten noch Restbestände" der Shirts stehen würden, gibt es einen zweiten Anlauf am kommenden Mittwoch.

Also keine Panik, wenn ihr keines der Shirts bekommen haben solltet, auch wir haben von gestern noch einen winzigen Restbestand übrigbehalten. ;-)


EDEKA & DFB Sammelkarten-Aktion

Seit dieser Woche und noch bis zum 27. Juni läuft die DFB-Sammelkartenaktion der Edeka. Pro 15 Euro Einkaufswert (Fußnote auf der verlinkten Seite beachten!) bekommt man eine Packung Sammelkarten gratis, die dazugehörigen Panini-Sammelalben könnt ihr im Edeka-Markt eures Vertrauens für 3,90 € käuflich erwerben.

Wenn man bedenkt, wie viele Duplos und Hanutas man früher essen musste, bis man endlich mal einen langersehnten Jürgen Klinsmann oder Lothar Matthäus dabei hatte, um das noch lückenhafte Album zu komplettieren … ;-)


Die erste Beschäftigung mit dem Jahresendfest

Während in einigen Läden noch die Osterware trotz Sonderpreisen wie Blei herumsteht, dürfen wir uns schon Gedanken über das Weihnachtsfest machen. Der Süßwarenkatalog ist noch nicht gekommen, aber wir können schon einen Blick in die vorbestellbaren Nonfood-Artikel werfen. Dekoartikel, Geschenkpapier, Lichterketten etc. können/müssen bis Mitte Juni bestellt sein.

Der ewige Kreis des LEH …


Brand-gefährlich

E-Mail einer Firma, die ihr Produkt vorstellen möchte.

1.: "[… ] bei der Sendung „Die Höhle der Löwen“ auf VOX vorzustellen."

2.: "[…] ist die erste Brand in Europa, […]"

Eigentlich war ich bei Punkt eins schon raus. Aber warum man in einem deutschen Satz nicht "Marke" schreiben kann, sondern krampfhaft englischsprachige Begriffe da reinfrickeln muss, ist mir unbegreiflich. Klingt das besser oder wichtiger? Nein, es klingt bescheuerter, so ist das!

Ein beliebiger Yogi-Tee-Aufsteller

In unserer letzten Bestellung bei einem unserer Lieferanten für Naturkostprodukte hatte ich in der E-Mail noch folgenden Satz geschrieben: "Wenn möglich, bitten wir um Lieferung eines Displays Yogi-Tea." Yogi-Tee läuft bei uns immer und die konkreten Sorten waren mir relativ egal.

Dass "ein Display" recht schwammig formuliert ist, wusste ich natürlich. Es gibt viele unterschiedliche Aufsteller in verschiedenen Sortierungen und Größen. Welches genau, war mir egal. Die Produkte verkaufen wir hier auf jeden Fall, daher lag meine Priorität darauf, überhaupt ein Display zu bekommen. Sollte sich der Mitarbeiter doch einen Artikel würfeln.

Am nächsten Tag klingelte hier in der Firma das Telefon, Anhand der Vorwahl erkannte ich bereits, wer da anrief. Statt wie gewohnt meldete ich mich einfach mich: "Ach, schickt einfach irgendein Yogi-Display, passt schon."

Den Gesichtsausdruck am anderen Ende der Leitung hätte ich zu gerne gesehen, denn genau deshalb hatte er angerufen. Wir konnten uns dann aber konkret auf einen bestimmten Pappaufsteller einigen. :-)

Palette statt Paketdienst

Ein Lieferant parkte seinen kleinen LKW vor der Tür, kam herein und kündige eine Palette an, die er gerne abladen würde. Ich weiß eigentlich immer ganz gut Bescheid, welche Lieferungen hier anstehen und auch, was davon wie geliefert wird. Irgendwas, dass auf einer Palette hier ankommen sollte, stand aktuell eigentlich nicht an – und so blähte sich das Fragezeichen im Kopf schlagartig auf Maximalgröße auf.

Nun, es waren Etiketten für unsere Warensicherungsanlage. Die kamen normalerweise immer in Kartons mit einem Paketdienst hier an, zumindest war das in den letzten über 20 Jahren so. Für diese kleine, knapp gefüllte Palette hat der Fahrer dann nicht einmal mehr seinen Hubwagen bemüht, sondern sie kurzerhand reingetragen. :-P


Elvis, die Fortsetzung

Nachdem wir nun trotz des ursprünglich großartigen Starts seit rund anderthalb Jahren kein Eis mehr von Elvis haben, kamen vor ein paar Tagen zwei Außendienstmitarbeiter der Firma zu uns in den Laden und waren ganz enttäuscht, dass wir deren Produkte gar nicht in der Tiefkühltruhe liegen haben.
Von der Vorgeschichte wussten sie nichts und sie gingen einfach davon aus, dass deren Eis bei uns einfach nur noch nicht den Weg ins Sortiment gefunden hätte.

Sie drücken uns eine Produktübersicht in die Hand und erklärten, dass alle acht Artikel bestellbar wären und auch auf Lager sein würden. Dem ist aber nicht so. Es sind derzeit sage und schreibe vier Artikel bei uns über das Großlager verfügbar und von uns bestellbar. Nur einer (!) davon gehört zu den vier Sorten, die überhaupt bei uns liefen. Die beiden stärksten Sorten sind nicht dabei und eine Einlistung ist auch nicht in absehbarer Zeit vorgesehen.

Was sollen wir mit Erdbeer- und Magosorbet, wenn die Leute nach "Franzbrötchen" (Zimt) und "Minze-Zartbitter" fragen?

Also bleibt es, wie es ist. Bis auf Weiteres kein Elvis-Eis mehr bei uns. Wir haben Elvis Bogicevic gerne unterstützt, aber als wir einfach noch alle Sorten bestellen konnten und hinterher dafür eine Rechnung bekamen, die ich direkt begleichen konnte, war es für uns wesentlich attraktiver. Aus seiner Sicht ist die Sache mit einer Lagerlistung bei der Edeka sicherlich großartig, aber der Spaßfaktor hat deutlich gelitten.

Produkte aus der Hö(h/l)le

Ein Mann rief an und wollte mir seine Produkte telefonisch verkaufen. Ich hatte gar nicht so genau verstanden, um was es da ging, aber er versuchte es unter anderem mit folgendem Argument, mir sein Angebot schmackhaft zu machen: "Wir sind auch in einer sehr bekannten Fernsehsendung vorgestellt worden."

Kann ja jeder behaupten. "In welcher Sendung?", fragte ich.

"Höhle der Löwen", entgegnete er.

Nee, lass ma. :-P

Digitalisierung im Einzelhandel

In der nächsten Woche machen ein paar Edeka-Mitarbeiter aus der IT eine Rundreise durch die Märkte und wollen sich dort jeweils mit dem Schwerpunkt "Digitalisierung im Einzelhandel" den Stand in den Märkten ansehen. "EASY Shopper", elektronische Etiketten, SB-Kassen, EH-Tablets, Funksysteme etc.

Obwohl ich ja Technikfreak bin, sieht es in der Hinsicht bei uns etwas altertümlich aus. Aber die "EASY Shopper" sind bei uns aus Platzgründen schlecht unterzubringen, SB-Kassen kann ich persönlich nicht ausstehen und selbst mit einem guten Angebot für elektronische Etiketten (ESL) vor ein paar Wochen scheue ich diese mittlere fünfstellige Investition. (Außerdem wird damit auch nicht alles einfacher. Die Zuordnung zu Artikeln muss gepflegt werden und aus einem anderen Edeka-Markt, den wir privat häufiger aufsuchen, wissen wir, dass die Dinger (dort zumindest) häufiger abfallen und auf dem Boden hin und her getreten werden.

Falls mit Funksystem das Thema Sprechfunk für interne Kommunikation gemeint ist, das klappt aufgrund der Marktgröße auch ganz ohne Technik und notfalls einfach mit den DECT-Mobilteilen, die wir bei uns tragen.

Aber gut, sollen sie gucken kommen. :-)

KüTü statt HaTü

Seit ein paar Jahren bekomme ich über die Abo-Funktion von Amazon regelmäßig die Handtuchrollen für unsere Einweghandtuchspender in die Firma geliefert. Die Menge ist inzwischen ganz gut eingepegelt und so kommen wir Monat für Monat immer ganz gut hin. Eigentlich versuche ich ja immer, Amazon zu vermeiden, aber diese Abofunktion ist ungemein praktisch.

Die beiden Pakete mit den Papierrollen werden unterschiedlich geliefert, manchmal stecken sie in einem großen Karton, oftmals werden sie aber in zwei kleineren Kartons geliefert, teilweise sogar an unterschiedlichen Tagen.

Bei dieser Lieferung gab es das eine Paket bereits ein paar Tage zuvor. Einen Tag nachdem ich die Versandbestätigung für das zweite Paket erhalten hatte, kam eine Kollegin zu mir ins Büro und berichtete, dass "da eben ein sehr großes Paket von Amazon gekommen ist".

"Was heißt 'sehr groß' bei dir? Du meins etwas größer als die Pakete mit unseren Papierhandtüchern?", wollte ich wissen.

"Nein, sehr, sehr groß", erwiderte die Kollegin.

WTF?! Ich sprang auf und sah selber nach. Da stand ein ungewöhnlich großer Karton im Lager, in den die Handtuchrollen locker zweimal reingepasst hätten. Ich rätselte, was da drin sein könnte, dann eigentlich hatte ich nichts bei Amazon bestellt. Siehe oben.

Da hatte sich wohl beim Kommissionieren unserer Ware irgendjemand vertan. Statt der 12 Rollen mit Papierhandtüchern gab es insgesamt 36 Rollen parfümierte Küchentücher, abgepackt in sechs Sechserpacks, die zu einer großen Umverpackung in Folie eingeschweißt waren.

Wegen der paar Rollen machen wir jetzt keinen Aufriss und schicken die auch nicht zurück. Sind zwar keine Artikel, die wir bei uns im Laden als Handelsware verkaufen können, aber die werden schon ihre Verwendung finden. Parfümierte Küchenrollen?! Was es alles gibt …

Nachtrag: Es sind gar keine Küchenrollen, sondern es handelt sich um Toilettenpapier. So eingepackt hatte ich die Rollen tatsächlich für Küchentücher gehalten, aber zu Hause haben sie sich dann als profanes Klopapier entpuppt. Da hat das mit dem Duft auch sehr viel mehr Sinn ...