Sortieren und Gruppieren
Die schriftlichen Unterlagen für eine interne Datenschutzschulung bestehen aus ca. 30 doppelseitig bedruckten Blättern, die ich mittels Heftstreifen zu einer Mappe zusammengefasst jedem neuen Mitarbeiter aushändige.
Die pdf-Datei hatte ich an unseren großen Konica-Minolta-Drucker geschickt und dann hatte ich die Auswahl hinsichtlich der Sortierung der Seiten, als ich 15 Exemplare drucken wollte: Lieber Anwender, möchtest du "Sortieren" oder "Gruppieren"?
Ich hatte das wohl anders aufgefasst als der Drucker und habe nach meiner "Sortieren"-Auswahl erwartet, dass ich hinterher einen Stapel Papier habe, in dem sich alle 15 Datenschutz-Mappen jeweils vollständig hintereinander befinden. Das ist jedoch der "gruppierte" Ausdruck. Sortiert man die Druckausgabe, so wie ich es ausgewählt hatte, kann man hinterher ein fröhliches Puzzlespiel mit vielen Stapeln auf dem Schreibtisch starten, da in dem dicken Haufen erst 15 mal Blatt eins liegt, dann 15 mal Blatt zwei, dann 15 mal Blatt drei und in etwa so weiter bis man schließlich 15 mal die letzte Seite hat.
Die Sortiererei hätte ich mir gerne gespart, aber man hat ja sonst nichts zu tun …
Die pdf-Datei hatte ich an unseren großen Konica-Minolta-Drucker geschickt und dann hatte ich die Auswahl hinsichtlich der Sortierung der Seiten, als ich 15 Exemplare drucken wollte: Lieber Anwender, möchtest du "Sortieren" oder "Gruppieren"?
Ich hatte das wohl anders aufgefasst als der Drucker und habe nach meiner "Sortieren"-Auswahl erwartet, dass ich hinterher einen Stapel Papier habe, in dem sich alle 15 Datenschutz-Mappen jeweils vollständig hintereinander befinden. Das ist jedoch der "gruppierte" Ausdruck. Sortiert man die Druckausgabe, so wie ich es ausgewählt hatte, kann man hinterher ein fröhliches Puzzlespiel mit vielen Stapeln auf dem Schreibtisch starten, da in dem dicken Haufen erst 15 mal Blatt eins liegt, dann 15 mal Blatt zwei, dann 15 mal Blatt drei und in etwa so weiter bis man schließlich 15 mal die letzte Seite hat.
Die Sortiererei hätte ich mir gerne gespart, aber man hat ja sonst nichts zu tun …
Trackbacks
Nur registrierte Benutzer dürfen Einträge kommentieren. Erstellen Sie sich einen eigenen Account hier und loggen Sie sich danach ein. Ihr Browser muss Cookies unterstützen.
Die Kommentarfunktion wurde vom Besitzer dieses Blogs in diesem Eintrag deaktiviert.
Kommentare
Ansicht der Kommentare: Linear | Verschachtelt
Chris_aus_B am :
Ich weiß nicht mehr (oder wusste es nich so richtig) für was der ganze Papierkram war, aber einer unserer Lehrer hatte meine Klasse (?, kommt mir vor als wären das zu viele Personen) in einer Art Reise nach Jerusalem um eine Tischreihe mit vielen Papierstapeln geschickt, von denen wir dann jeweils ein Blatt nehmen sollten, um so ein x-seitiges Dokument zusammenzutragen. Keine Ahnung wie viele Seiten oder Exemplare es waren.
Chris_aus_B am :
someone am :
Dann werden es nicht so sehr viele Exemplare gewesen sein. Nach 100-200 Abzügen war der Druck kurz vor unlesbar, blasser wurde er schon lange vorher. Aber die konnte man dafür sehr schnell durchkurbeln, die Seiten pro Minute wären sogar heute noch konkurrenzfähig. Und ein gestandener Profi wie unser Schulassistent damals hat auch in Nullkommanix die nächste auf der Rolle gehabt.
Ich erinnere mich, damals kurz vor dem Abi das eine oder andere Handout zu einem Referat mit dem Nadeldrucker zu Papier, äh Matrize gebracht zu haben. So einen neumodischen Kram gabs in Lehrerkreisen natürlich noch nicht. Schreibmaschine war das höchste der Gefühle, handgeschrieben kam auch oft vor.
Chris_aus_B am :
Ich erinnere mich halt an den Vorgang, aber nicht (mehr) den Kontext. Ich glaube auch nicht, dass es viele Informationen gab, nur dass es (einmalig) zu erledigen war.
Ach ja, damals wars...
Dörk am :
Chris_aus_B am :
Ich nehme an, der schuleigene Kopierer wurde längere Zeit gequält und da er mit dem Gruppieren komplett überfordert wäre, wurde es gar nicht erst versucht. - wofür gibt es billige Arbeitskräfte Schüler...
Nobody am :
nicht der andere am :
Horst-Kevin am :
eigentlichegal am :
Ryukia am :
Ryukia am :
Man möcht meinen wenn man's einmal falsch gemacht hat weiß man es, aber so funktioniert (m)ein Gehirn nicht...
Björn Harste am :
Horst-Kevin am :
nicht der andere am :
Leute wählen jemand. Jemand ist erwählt.