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Aufsteller im Tiefkühlraum

Seit ein paar Jahren schicken wir Vogelfutter (für Wildvögel) nach Anlieferung immer ein paar Tage in die Tiefkühlung. Wenn alles gut durchgefroren ist, kommt die Ware in den Verkauf. Den Körnern macht das nichts, den darin oft enthaltenen Motten und Mottenlarven dagegen schon – die sind nämlich danach tot.

Diese Praxis hat sich bewährt, warum wir das machen hatte ich an dieser Stelle bereits ausführlich erklärt.

… und dann kam dieser Jörg, Jörn oder Jürgen und hat im Vorbestell-Ordersatz mit den Aktionsartikeln ein ganzes Display mit Vogelfutter entdeckt und sich gedacht, dass es eine gute Idee ist, den zu bestellen. Nicht bedacht hatte ich bei der Bestellung, dass natürlich auch diese Ware einmal durchfrieren sollte. Also haben eine Kollegin und eine Kollegin die schwere Cheppalette ins Kühlhaus gewuppt und da steht der Aufsteller nun seit ein paar Tagen und lässt es sich gut gehen:


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Kommentare

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Anonym am :

Wer sind denn die typischen Vogelfutter-Kunden?

TOMRA am :

https://www.shopblogger.de/blog/archives/29530-Heute-oder-morgen!.html

Ich schon wieder am :

Wozu der Aufwand? Mit gammastrahlen müsste man es nicht langwierig einfrieren, da lebt in Sekunden nix mehr. :-)

nicht der andere am :

Weder Jörg, Jörn oder Jürgen haben das bestellt, sondern Björk.

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