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Kommentare
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Mitleser am :
Das kann man noch beliebig weiterführen. Muss auf meinem Arbeitsweg aktuell durch zwei (vor kurzem waren es noch drei) Baustellen. Fußweg teilweise so eng, dass gerade mal so zwei Fußgänger aneinander vorbeikommen.
Was Radfahrer da machen, kann man sich ja denken, da wird durchgerast, Dauergeklingle, man möge ja bitte Platz machen (klar, ich springe in die Baugrube oder wie stellst du dir was vor) usw.. wie wärs mal mit Absteigen und schieben?
Wie man sich als Radfahrer auf "für Radfahrer frei"-Wegen verhalten muss, wissen anscheinend auch nur die wenigsten (Tipp: Fußgänger haben Vorrang und dürfen nicht gefährdet werden).
Horst-Kevin am :
Da hat sich der Lund wohl über einen Radfahrer geärgert, der an ihm vorbeigezischt ist, und – was für ein Glück – als Journalist kann er seine Wut gleich in Content ummünzen. Spricht eigentlich irgendwas dafür, dass diese Unsitte tatsächlich neu ist, wie er meint? Oder ist es nicht eher die Neuigkeit, dass ihm diese Thematik auf den Magen schlägt?
Bei Lichte betrachtet ist es doch etwas anders. Selbst wenn man als Radfahrer darauf achtet, möglichst frühzeitig zu klingeln, fühlt sich der eine oder andere Fußgänger vielleicht doch weggeklingelt, empfindet das Klingel also eher als unfreundlichen Akt. Ohnehin haben Radfahrer auf geteilten Wegen Rücksicht auf Fußgänger zu nehmen, so dass eine Reduktion des Tempos oft die angemessenere Handlung ist als die Benutzung der Klingel. Warum den Fußgänger aufschrecken, wenn sich Tempo und Abstand so gestalten lassen, dass eine Gefährdung ausgeschlossen ist?
Ohnehin mag klingeln dazu führen, dass sich der Radfahrer in trügerischer Sicherheit wähnt. Oft genug schotten sich heute Fußgänger mit Noise-Cancelling-Kopfhörern total von der Umgebung ab, so dass sie dann doch erschrecken, wenn der Radfahrer an ihm vorbeirauscht in dem Glauben, er wäre bereits bemerkt worden, auf die Vorsicht des Füßgängers zählt.
Aus der Sicht wirkt das Klingeln auf dem gemeinsam genutzten Weg doch ein wenig aus der Zeit gefallen.
Anonym am :
Horst-Kevin am :
Ich kritisiere nur die völlig verengte Sichtweise des Autors und seine Früher-war-alles-besser-Haltung.
Anonym am :
Schade und irgendwie nicht ganz nachvollziehbar. Aber Verlinkungen auf Bild.de schaue ich mir gar nicht erst an.
EU verbietet Ketchup-Tütchen:
Spiegel.de wäre auch eigentlich so ein Kandidat wie Bild.de. Den Vogel schießen sie aber damit ab, sich auf Bild.de als berichtende Quelle zu stützen. Grundsätzlich ist die Regulierung EU-weit eine gute Idee. Zu oft bekommt man in normalen Restaurants diese blöden Tütchen auf den Tisch gestellt.
kiter am :
Warum die Verlinkung auf das "Wahrheitsblatt"?
Viele andere seriöse Medien haben auch berichtet, z.B. der NDR.
Natürlich war ich nicht auf der verlinkten Seite aber ich kann mir gut vorstellen, dass das Hetzblatt die Grünen oder die "Linkswoken" für die Insolvenz verantwortlich gemacht haben.
Dörk am :
Dann sollten erst einmal diese Wurst- und Käseverpackungen verboten werden, wo die 50 Gramm in Scheiben im A5-Format aufgefächert sind. DAS finde ich irre!
Bernd am :
Horst-Kevin am :