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Beginn der Reduzierung der Ostersachen

Der ideale Zeitpunkt, an dem man anfängt, die Saisonsüßwaren zu reduzieren, ist ziemlich schwer zu treffen. Beginnt man zu früh, verschenkt man den Ertrag an die Leute, die die Produkte auch zum regulären Preis gekauft hätten. Beginnt man zu spät, wollen Kunden die Produkte unter Umständen gar nicht mehr haben. Eierlikör-Marzipan geht auch nach dem Fest, Schokoladenosterhasen tun sich da schwerer.

Diesen Zeitpunkt zu erkennen, erfordert etwas Erfahrung – und natürlich muss man auch die aktuelle Situation vor Ort bewerten. Wir haben nun doch schon zwei große Gittertische aufgebaut und zwei Kollegen beginnen in diesen Minuten damit, bereits die ersten Artikel zu reduzieren. Die vorhin bereits erwähnten Kinder-Joy-Doppelpacks, aber auch ganz viele Artikel von Milka und, der weiße Aufsteller ist unten auf dem Bild zu sehen, die Massen an Niederegger-Marzipan. Die Preise haben es leider in sich und bei über 10 Euro für eine Packung Marzipan-Happen entscheiden sich viele dann eben doch für andere Produkte.


Not so much Joy mit Kinder Joy

Eigentlich laufen (oder liefen bisher) die Ostersüßwaren ganz okay. Es sind bei Weitem nicht solche Massen gewesen, wir wir in der (Vor-)Weihnachtszeit hier raushauen, aber darauf nehmen wir ja schon bei der Bestellung Rücksicht und halten uns entsprechend zurück.

Mit einem Artikel sind wir aber in diesem Jahr wohl gewaltig auf die Fresse gefallen: Zweierpacks "Kinder Joy" von Ferrero – da steht noch fast der komplette Aufsteller hier auf der Fläche. Noch haben wir noch gar nichts von den Osterartikeln reduziert, aber zur Schadensbegrenzung werden wir damit wohl noch im Laufe des Tages anfangen und nicht bis nach den Feiertagen warten.

Memo: Nächstes Jahr noch weniger bestellen. Dass das Thema Ostern hier bei uns so schlecht funktioniert, ist echt erstaunlich. War aber an diesem Standort schon immer schwach und ein mühsames Geschäft …