Gelbe Säcke
Da landen sie also, die gelben Säcke … Transportmittel für Einwegleergut, das nach der einmaligen Verwendung im Restmüll landet, nämlich in Mülleimer vor unserem Leergutautomaten.
Mich stört diese Zweckentfremdung gewaltig. Die Säcke werden kostenlos herausgegeben und so sind sie bekanntlich seit vielen Jahren schon sehr beliebt, um als kostenlose Müll- und Transportsäcke verwendet zu werden. Aber gedacht sind sie dafür natürlich nicht – und die Mehrkosten trägt natürlich wie so oft die Allgemeinheit …

Mich stört diese Zweckentfremdung gewaltig. Die Säcke werden kostenlos herausgegeben und so sind sie bekanntlich seit vielen Jahren schon sehr beliebt, um als kostenlose Müll- und Transportsäcke verwendet zu werden. Aber gedacht sind sie dafür natürlich nicht – und die Mehrkosten trägt natürlich wie so oft die Allgemeinheit …

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Kommentare
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Zeddi am :
Anfangs war ich noch skeptisch aber ich glaube das ist die bessere Lösung und diese ganzen Diskusionen sind dann auch hinfällig.
Chris_aus_B am :
Bei mir war es früher so, dass mein Wertststoffmüll direkt in den gelben Sack kam, der dann zur Abholung auf den Gehweg/an den Zaun gestellt wurde.
Jetzt habe ich seit Jahren eine Tonne und ich sammel den Wertstoffmüll erstmal in zusätzlich gekauften, normalen Müllbeuteln, die ich dann in die Tonne schmeiße. Also entstehen pro Monat ein paar Müllbeutel als zusätzlicher Müll + Kosten.
Da bei mir nicht so sehr viel anfällt, gibt es den Bequemlichkeitsvorteil, dass ich die Tonne nicht unbedingt zu jeder Leerung vor die Tür stelle.
Die Gelben Säcke früher konnten schon mal etwas durch die Gegend geweht werden (nicht oft und auch nicht viele) oder von mach einem Dummkopf auch gekickt werden.
Dörk am :
Ich sammel den Kram in so einer runden Kunststofftonne, wo ein (gelber...) Sack drin ist und wechsel den vielleicht einmal im Jahr.
DerBanker am :
Nobody am :
JP95 am :
Abgesehen davon frage ich mich immer wieder wie man soviel Leergut ansammeln kann. Gerade die Dosen müffeln in dem Sack doch recht stark. Ich für meinen Teil stopfe Leergut, wenn es tropft in eine gekaufte Tüte und die dann in den Rücksack, zusammen mit Altglas in den Rucksack. Und auf dem Weg zur Arbeit werde ich das alles schnell los.
Michael P. am :
Jodelschnepfe am :
someone am :
A.B.S. am :
Heute habe ich mehrere riesige Taschen für`s EW-Leergut.
Dirk81 am :
Ich persönlich packe mein Leergut aus der Wohnung immer in die Einkaufskiste, auch damit es nicht zuviel wird.
Gelbe Säcke gibt es hier auch nicht mehr. Waren einfach komplett störungsanfällig. Entweder als Berge gestappelt, zur falschen Woche und recht schnell kaputt weil Raben oder wer auch immer die Dinger reißen ließen. Hab meine Reste auch als Mülltüten für den Grünen Punkt genommen um die so in die Tonne zu kriegen. Seit es die nicht mehr gibt, mache ich es ohne Tüte. Manchmal muss man mal die Tonne spülen, meistens reicht aber ein Stück größere Folie am Boden.
nicht der andere am :
Wenigstens ist der finanzielle Schaden pro Sack sehr überschaubar. Selbst im - natürlich gewinnbringenden - Verkauf kosten die Säcke unter 5 Cent pro Stück. Die Entsorgungskosten des Inhaltes eines Sackes belaufen sich auf 50 Cent. Würde die Hälfte einer ausgegebenen Säcke zweckentfremdet, dann würde das also weniger als 5% der Gesamtkosten ausmachen.
Wenn Stadt und Umland unterschiedlich auf Sack und Tonne setzen, gibt es anscheinend einen intensiven, illegalen Transfer vom Sackgebiet zum Tonnengebiet zwecks Missbrauch: https://stadtbauhof.bayreuth.de/aktuelles/gelbe-saecke-sind-nicht-fuer-den-restmuell-gedacht/ Gibt es in irgendeinem Maß sicher auch zwischen Bremen (Sack) und Delmenhorst (Tonne).
DerBanker am :