Skip to content

Links 826

Paulaner Spezi geht nach Österreich

Neue EU-weite Regeln für Teebeutel und Kaffeekapseln

Punica endgültig gescheitert: Kultgetränk verschwindet für immer

Handelsverband kritisiert digitale Bonpflicht als Wortbruch

EU-Verpackungsverordnung: Warum kleine Händler ihre Shops schließen

Das Geschäft von "More Nutrition": Schlank, glücklich – aber bitte keine Kritik

Streeck pocht auf höhere Tabaksteuer als bisher geplant

Sind plastikfreie Kaugummis wirklich nachhaltig? Nicht so grünes Gummi

Ritter Sport überklebt Verpackungen mit grünen Stickern

Münchner Hotel kämpft mit KI gegen Lebensmittelverschwendung

Trackbacks

Keine Trackbacks

Kommentare

Ansicht der Kommentare: Linear | Verschachtelt

Michael P. am :

Wie entsorgt man einen Teebeutel?
1) Den Beutel mit dem gebrauchten Tee entsorgt man im Biomüll
2) Die Metallklammer, die den Beutel verschließt, im Altmetall
3) Das Papierfähnchen im Altpapier
4) Den Bindfaden im Altkleider-Container

Blogleser am :

siehe hier:
https://www.youtube.com/watch?v=jBPIPzGBxYE

:-D

Mitleser am :

Zur Hotel-Gastro-KI:

QUOTE:
Die Essensbeilagen hat er reduziert: vierzig Gramm weniger Pommes zur Currywurst, nur noch zwei Knödel als Beilage statt drei.


Lasst mich raten: der Preis ist sicher gleich geblieben.

eigentlichegal am :

Der Kunde hat vorher eine Mahlzeit bestellt, die ihn satt macht und bekommen. Der Kunde bekommt auch jetzt eine Mahlzeit, die ihn satt macht. Aus der Sichtweise bleibt doch alles gleich, abgesehen davon dass halt weniger Reste sind. Warum soll der Kunde dafür weniger bezahlen? Um die schräge Sichtweise noch zu verstärken: Man erspart dem Kunden so sogar das schlechte Gewissen, wenn man Essen zurückgehen lässt.
Und es muss ja wirklich niemand hungern:
"Wer am Buffet oder bei den Beilagen wirklich das Bedürfnis nach mehr hat, der kann kostenlos nachbestellen. "
Also selbst für die mit großem Hunger ändert sich nicht wirklich etwas.

someone am :

Wenn bei Currywurst mit Pommes am Ende noch Pommes auf dem Teller bleiben, ist nicht unbedingt die Menge schuld. Einigen sind die letzten paar auch einfach zu matschig, weil die Soße zu großzügig verteilt wurde.

Und 40g weniger ist bei einer typischen Pommesportion kein Pappenstiel. Die dürften da mal eben um mindestens ein Viertel gekürzt haben, vielleicht sogar ein Drittel wie bei den Klößen.

Was das "kostenlos nachbestellen" angeht - die sehen sich selbst als "hochpreisige Hotels", da würde ich von Anfang an eine ausreichende Portion erwarten. Dann wäre die Frage, wie diese Möglichkeit kommuniziert wird - erst wenn der Kunde sich beschwert?

Und die nunmehr fehlenden Bestandteile des Buffets (nur noch Mini-Crossaints? Ernsthaft?) wirds ja wohl auch kaum "on demand" nachgeliefert geben, dann wärs ja a la carte und nicht Buffet.

Nur registrierte Benutzer dürfen Einträge kommentieren. Erstellen Sie sich einen eigenen Account hier und loggen Sie sich danach ein. Ihr Browser muss Cookies unterstützen.

Die Kommentarfunktion wurde vom Besitzer dieses Blogs in diesem Eintrag deaktiviert.

Kommentar schreiben

Standard-Text Smilies wie :-) und ;-) werden zu Bildern konvertiert.
BBCode-Formatierung erlaubt
Die angegebene E-Mail-Adresse wird nicht dargestellt, sondern nur für eventuelle Benachrichtigungen verwendet.
Formular-Optionen