Die verkackte Containerleerung
Der große Container auf dem Hof für die entwerteten Gebinde aus unserem Leergutautomaten wird voller und voller. Da wir die Wanne nicht mehr ausschütten können, weil der Berg auf dem Container dafür inzwischen zu hoch geworden ist, arbeiten wir seit gestern mit Säcken.
Eigentlich hätte der Behälter auch am Mittwoch schon ausgeleert werden sollen. Wir hatten an der Straße alles mit unseren Leitkegeln abgesperrt und auch mein Anhänger stand auf dem perfekten Platz schräg gegenüber von unserer Einfahrt. Als 13 Uhr verstrich, hatte ich schon so eine böse Ahnung, denn irgendwann kommen die Fahrer mit ihrer Lenkzeit in Konflikt. Es kam dann auch niemand mehr.
Dann sollte eigentlich schließlich gestern ein LKW kommen, aber auch das hat nicht geklappt.
Da wir hier nicht tagelang die ganzen Parkplätze blockieren können (und wollen) haben wir gestern alles wieder eingesammelt und nur den Hänger stehengelassen. Der steht auf dem wichtigsten Platz und auch wenn es eng wird, kann der LKW diese Fläche dann zum Einschwenken verwenden.
Vorhin kam tatsächlich ein Fahrer hier an und versuchte auch sein Glück, aber irgendjemand hat unseren Anhänger ein paar Meter nach hinten geschoben und sein Auto auf den Platz gestellt. Tolle Aktion – nicht! Der LKW kam nicht auf den Hof, wir haben für nächste Woche Donnerstag einen neuen Termin und bis dahin werden wir nun weiter mit den Säcken arbeiten.
Ich glaube, ich werde noch einmal versuchen, ein temporäres Halteverbot für den Bereich rund um unsere Einfahrt durchzubekommen. Es würde ja schon sowas reichen wie "Mittwochs von 9-12 Uhr", mehr brauchen wir doch gar nicht. Es kann doch nicht sein, dass man da so hängengelassen wird – wir spielen hier ja schließlich auch eine wichtige Rolle in der Nachbarschaft und dazu gehört nun auch, dass Leute ihr Leergut hier abgeben können und dass wir das Zeug hinterher auch wieder loswerden müssen.

Eigentlich hätte der Behälter auch am Mittwoch schon ausgeleert werden sollen. Wir hatten an der Straße alles mit unseren Leitkegeln abgesperrt und auch mein Anhänger stand auf dem perfekten Platz schräg gegenüber von unserer Einfahrt. Als 13 Uhr verstrich, hatte ich schon so eine böse Ahnung, denn irgendwann kommen die Fahrer mit ihrer Lenkzeit in Konflikt. Es kam dann auch niemand mehr.
Dann sollte eigentlich schließlich gestern ein LKW kommen, aber auch das hat nicht geklappt.
Da wir hier nicht tagelang die ganzen Parkplätze blockieren können (und wollen) haben wir gestern alles wieder eingesammelt und nur den Hänger stehengelassen. Der steht auf dem wichtigsten Platz und auch wenn es eng wird, kann der LKW diese Fläche dann zum Einschwenken verwenden.
Vorhin kam tatsächlich ein Fahrer hier an und versuchte auch sein Glück, aber irgendjemand hat unseren Anhänger ein paar Meter nach hinten geschoben und sein Auto auf den Platz gestellt. Tolle Aktion – nicht! Der LKW kam nicht auf den Hof, wir haben für nächste Woche Donnerstag einen neuen Termin und bis dahin werden wir nun weiter mit den Säcken arbeiten.
Ich glaube, ich werde noch einmal versuchen, ein temporäres Halteverbot für den Bereich rund um unsere Einfahrt durchzubekommen. Es würde ja schon sowas reichen wie "Mittwochs von 9-12 Uhr", mehr brauchen wir doch gar nicht. Es kann doch nicht sein, dass man da so hängengelassen wird – wir spielen hier ja schließlich auch eine wichtige Rolle in der Nachbarschaft und dazu gehört nun auch, dass Leute ihr Leergut hier abgeben können und dass wir das Zeug hinterher auch wieder loswerden müssen.

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Kommentare
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bli am :
Wenn die Stadt als Wächterin über die heiligen Parkplätze weiter stur bleibt, solltest Du Deine Nerven und Deinen Geldbeutel befragen, ob Du nicht einen Gang vor das Verwaltungsgericht wagst. Meines Wissen dient laut StVG der öffentliche Verkehrsraum vorrangig dem fließenden Verkehr.
Horst-Kevin am :
Ums Parken in den engen Seitenstraßen gibt es in Bremen aber in der Tat heftigsten Streit.
Artikel bei Riffreporter
bli am :
Vor zwei Wochen ärgerte Björn sich noch über zwei Radfahrer, die es wagten, die hl. Fahrbahn zu nutzen. Damals befand er sich auf der anderen Seite der Windschutzscheibe.
eigentlichegal am :
Du so: "Vor zwei Wochen ärgerte Björn sich noch über zwei Radfahrer, die es wagten, die hl. Fahrbahn zu nutzen."
https://www.shopblogger.de/blog/categories/37-unknown/P1.html
"Ich war mit dem Auto unterwegs und nutze die Chance, mal ein vernünftiges Gespräch zu suchen. Ich überholte die beiden und hielt einfach mal vor ihnen auf der Straße an. Mit dem Arm auf dem Autofenster winkend machte ich auf mich aufmerksam.
Nachdem wir alle standen, erklärte ich, dass ich selber viel mit dem Fahrrad unterwegs bin und daher für beide Seiten gleichermaßen Verständnis habe. Dennoch sagte ich ihnen direkt ins Gesicht, dass genau so ein Verhalten ein Grund dafür ist, warum so viele Autofahrer Radfahrer hassen.
Das Gespräch blieb vernünftig und auf Augenhöhe. Wir warfen den Ball verbal mehrfach hin und her,
,,,
Faszinierend aber war schon, dass das mal Leute waren, mit denen man anständig reden konnte."
Wow, was hat man sich da aber geärgert!
bli am :
Horst-Kevin am :
eigentlichegal am :
Georg am :
Steuern zahlen soll der Bürger und ansonsten Klappe halten und nichts fordern oder wünschen !!!!
Mitleser am :
Anonym am :
Und was die Parkverbote angeht, kann es auch mit Schildern nervig werden, wenn sich die Leute nicht dran halten.
bli am :
Mitleser am :
TOMRA am :
Silvan am :