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Honig aus Delmenhorst

Vor knapp drei Wochen ergab es sich zufällig, dass wir einen Imker aus Delmenhorst kennengelernt haben, dessen Betrieb gar nicht mal so klein ist und der deshalb seinen Honig nicht nur in gebrauchten Konservengläsern nur privat verkauft, sondern der ganz offiziell Handel damit betreiben kann. Ich war gleich begeistert und wollte ihm zumindest die Chance geben, hier seine Produkte verkaufen zu können.

Wir haben nun erst einmal mit vier Sorten angefangen: "Sommerblütenhonig", Edelkastanienhonig, Rapshonig und Akazienhonig Robinienhonig.

Mal gucken, wie sie laufen. Die Preise sind mit sieben bis zehn Euro für ein Glas mit 500 Gramm Inhalt nun nicht gerade Discount-Niveau, kann aber mit "Premium"-Marken wie Dreyer oder Bihophar locker mithalten. Dazu habt ihr hier noch ein rein regionales Produkt, wo nicht Honig aus allen Regionen zusammengekippt wird.


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Kommentare

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TOMRA am :

Wann wird die "Sarah Connor"-Special Edition auf und in den Markt kommen?
Z.B. die "45 Jahre Jubiläums Edition" nach Nachreifung?

TOMRA am :

Bei meinem sehr moderatem Honigkonsum finde ich solche Preise, besonders im Direkthandel, völlig legitim und besonders unterstützenswert.

Manchmal kaufe ich "Marmeladen" aka Konfitüren oder eher "Fruchtzubereitungen" im Brandburger Umland direkt an der Kasse des Vertrauens an der Straße beim Vorbeifahren.

Mitleser am :

Honig direkt vom Imker ist der Beste und der Preis völlig in Ordnung.

arnonym am :

Warensicherung dran? Sonst haben die Kioske in der Umgebung bald auch sehr regionalen Honig...

nicht der andere am :

Das "Zusammengekippen" der Premiumhonige ist schon etwas despektierlich. Wie auch bei Wein und anderen Markenprodukten aus Rohware will man ja eine möglichst geringe Abweichung von der Idealversion. Das geht nicht ohne Mischen. "Zusammenkippen" wäre aber wahllos und auch eher aus billigen Quellen bestehend.

Prittstift am :

Ich kenne sehr viele Imker, auch kleine mit nur 2 oder 3 Völkern. Kein/e davon verkauft den Honig in gebrauchten Konservengläsern. Alle nutzen einheitliche Gläser. Bis auf eine Ausnahme beachten alle die strengen Regeln des DIB und nutzen nur deren Gläser und Etiketten.

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